Wer abnehmen möchte, muss nicht unbedingt eine strenge Diät einhalten. Mit kleinen Veränderungen im Alltag können Sie ein paar Kilo abnehmen. Sechs Grundregeln helfen beim Abnehmen.
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Eine kohlenhydratarme Diät, ketogene Diät oder intermittierendes Fasten kann Ihnen helfen, Körperfett zu verlieren.
Abnehmen bedeutet jedoch nicht unbedingt, auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten. Mit einfachen Veränderungen können Sie Ihren Stoffwechsel optimieren und gesund abnehmen.
1. Ein moderates Kaloriendefizit erreichen
Wenn Sie in Ihrer Ernährung weniger Kalorien zu sich nehmen, als Ihr Körper verbraucht, verlieren Sie automatisch Gewicht.
Ein moderates Kaloriendefizit von 150-300 Kalorien pro Tag lässt sich beispielsweise durch den Verzehr von Lebensmitteln mit niedrigem glykämischen Index erreichen - Süßigkeiten, Kekse, Cracker, Pommes, Burger und viele andere Produkte wären hier tabu.
Gleichzeitig erhöht sich Ihr täglicher Kalorienbedarf durch körperliche Betätigung.
Um ein Kaloriendefizit zu planen, lohnt es sich, zunächst Ihr Grundtempo zu ermitteln berechnen.
Stoffwechselrate und Gesamtumsatz.
Wie viele zusätzliche Kalorien, die während des Trainings verbrannt werden, sollten individuell zum Gesamtumsatz addiert werden.
Theoretisch darf man an Trainingstagen mehr essen. Prüfen, prüfen.
Berechnen Sie Ihren Gesamtumsatz mit dem Energiebedarfsrechner:
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2. Gesunde Fette und magere Proteine
Fette machen nicht dick! Leider ist dieses Gerücht immer noch wahr. Gesunde Fettquellen wie Nüsse, Leinsamen, Chiasamen, Avocado, Hanföl und Olivenöl enthalten viele Kalorien, sorgen aber auch für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl.
Fetthaltiger Fisch wie Lachs oder Hering sollte mindestens einmal pro Woche auf den Tisch kommen.
Alle aufgeführten Lebensmittel liefern essentielle Omega-3-Fettsäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann.
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Essen Sie außerdem mehrmals täglich proteinreiche Lebensmittel wie Eier, Hülsenfrüchte, fettarmen Hüttenkäse, körnigen Frischkäse oder mageres Hühnchen. Proteine und gesunde Fette tragen zum Muskelerhalt bei - und je mehr Muskelmasse Sie haben, desto mehr Kalorien verbrennt Ihr Körper im Ruhezustand.
Der Körper muss allein für die Verdauung von Proteinen viel Energie aufwenden, daher wird ein Viertel der Kalorien in der Nahrung durch den Abbau von Proteinen verschwendet.
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3. Komplexe Kohlenhydrate
Kohlenhydrate werden sehr oft als Dickmacher verteufelt. Um Gewicht zu verlieren, müssen Sie jedoch nicht auf Nudeln, Brot und Co.
verzichten.
Besser: Wählen Sie komplexe Kohlenhydrate, also Produkte wie Vollkornbrot, Vollkornnudeln, Linsennudeln, Haferflocken, Buchweizen, Quinoa, Amaranth oder auch Kartoffeln.
Sie enthalten wichtige sättigende Ballaststoffe, die eine gesunde Verdauung und Vitalität unterstützen Substanz.
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4.
Konzentrieren Sie sich auf Krafttraining
Ausdauersportarten wie Joggen und Radfahren verbrennen viele Kalorien, aber Sie sollten sich auch mindestens zwei- bis dreimal pro Woche auf Krafttraining konzentrieren, um Ihren Stoffwechsel anzukurbeln.
Denn Krafttraining baut auch Muskeln auf - und kann somit Ihren Abnehmprozess beschleunigen.
5.
Integrieren Sie HIIT-Training
Viele Experten sind sich einig, dass hochintensives Intervalltraining (HIIT) die beste Trainingsmethode für den Fettabbau ist.
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Forscher der School of Health Sciences der University of New South Wales in Sydney fanden in einer Studie heraus, dass regelmäßige Intervalltrainingseinheiten zu einer Reduzierung des viszeralen Fetts im Bauchbereich führten.
Weitere positive Eigenschaften von HIIT: Spart Zeit, unterstützt Ausdauer und Muskelaufbau und hat einen enormen Post-Burn-Effekt.
6. Ausreichender Schlaf
Schlafmangel führt dazu, dass der Körper das Stresshormon Cortisol ausschüttet. Ein erhöhter Cortisolspiegel führt letztendlich zu Hunger, Müdigkeit und Stimmungsschwankungen.
Das Risiko, in einem solchen Fall zu kalorienreichen Snacks zu greifen, ist daher hoch.
Es gilt die Regel: Sie sollten mindestens sieben bis acht Stunden am Tag schlafen.