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A maß schweißnaht formel

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Schweißverbindungen


Regelungen für Schweißverbindungen


Bei der Auslegung und Berechnung von Schweißverbindungen sind je nach Anwendungsfall unterschiedliche technische Regeln zu beachten.

Maschinenbau

Für die Berechnung von Schweißnähten im Maschinenbau gibt es keine Vorschriften.
Allerdings müssen andere bestehende Vorschriften berücksichtigt werden.

Stahlbauwerke

Für Stahlbauwerke wurde die Spannungsanalyse bisher nach DIN 18 800 durchgeführt.
Ab 2012 muss die Bemessung von Stahlbauwerken nach Eurocode 3 bzw. DIN EN 1993 erfolgen.
Die bisherigen und neuen Berechnungsverfahren sind hier aufgeführt.
Für Berechnungen nach Eurocode 3 gibt es zwei Berechnungsverfahren: gerichtetes und vereinfachtes.
Dieses gerichtete Verfahren ist aufwändiger, es werden aber in der Regel bessere Ergebnisse erzielt (ca.

10 %).

Geschweißte Tragkonstruktionen im Kranbau

Die Berechnungsvorschriften sind DIN 15 018, T1 und T2.
In diesem Regelwerk werden statische und dynamische Belastungen in Abhängigkeit von der Schwere des Einsatzes und der täglichen Einsatzdauer berücksichtigt.
Dieses Regelwerk wird hier nicht verwendet.

Druckbehälterbau

Beanspruchung Die Prüfung erfolgt nach den Vorschriften für Druckbehälter, AD-Katalogkarten, TRD-Vorschriften.

Belastungen erfolgen überwiegend statisch, überwiegend bei erhöhter Temperatur und erhöhtem Druck.
Dieses Regelwerk wird hier nicht beschrieben.


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Berechnungsablauf

Berechnungsablauf

- Ermittlung der größten auftretenden Belastungen (Kräfte und Momente)
- Berechnung der Nennspannung für jede Belastungsart einzeln für Element und Naht.
- Berechnung der Vergleichsspannung mit der Lastkombination, sofern sinnvoll Bauteil und Naht.
- Nachweis von Spannungen, auftretende Unterspannungen.
up


Nahtformen

Nahtformen

Darstellung verschiedener Nahtformen und deren Symbole.



up

Nahtform für Steg- und Nahtverbindungen eckig




up

Verbindungsformen

Verschiedene Verbindungsformen für Schweißnähte.



up

Zusätzliche Symbole für Nahtformen



[ ] DIN EN 22553

up

Arten von Nähten

Arten von Nähten für verschiedene Verbindungsnähte.



up

Stoßnaht

Stoßnaht-Nahtdicke

Bei Stumpfnähten beträgt die Die berechnete Schweißnahtdicke a wird üblicherweise gleich der Elementdicke t gesetzt.

Die beteiligte Nahthöhe wird in der Regel nicht berücksichtigt.
Bei unterschiedlichen Blechdicken ist die kleinere maßgebend.
Ist die Naht nicht vollständig verschweißt, kann bei der Berechnung nur die tatsächlich erreichte Nahtdicke berücksichtigt werden.





Erweiterte Naht


Geschweißte V-Naht


nicht geschweißte V-Naht


Bleche unterschiedlicher Dicke



Verbindung zentrisch
α < 14°


up

Stumpfnahtlänge

Berechnete Schweißnahtlänge mit und ohne Endkrater.


Schweißnahtlänge mit Endkrater

Schweißnahtlänge ohne Endkrater
oder mit Befestigungselement


L  = Nahtlänge (mm)
a  = Schweißnahtdicke (mm)
b  = Elementbreite (mm)
Ohne Abzug von Endkratern bei Rundumschweißung

L  = Nahtlänge (mm)
a  = Schweißnahtdicke (mm)
b  = Elementbreite (mm)
Beim Rundumschweißen, ohne Endkrater zu entfernen


up

Schweißnaht

Schweißnahtdicke

   Bei Kehlnähten ist die Nahtdicke a gleich der Höhe des eingeschriebenen gleichschenkligen Dreiecks ABC, gemessen zur theoretischen Basis Punkt.




Flache Kehlnaht


Bogennaht


Hohlnaht


Gleichschenklige Kehlnaht
a=0,5*√2*z2 wenn Z1 > Z2


up

Schweißnahtdicke in Abhängigkeit von der Elementdicke

Um Missverhältnisse zwischen dem Nahtquerschnitt und den verbundenen Querschnittsteilen zu vermeiden, sind bei Kehlnähten für Elementdicke t ≥ 3 mm folgende Grenzwerte einzuhalten:




a  = Nahtdicke (mm)
tmin = minimale Elementdicke (mm)
tmax = maximale Elementdicke (mm)

a  = Nahtdicke (mm)
tmin = minimale Elementdicke (mm)
tmax = maximale Elementdicke (mm)

up

Kehlnahtlänge

Die berechnete Länge L der Schweißnaht ist deren geometrische Länge.
Bei Kehlnähten ist es die Länge der Wurzellinie.
Krater, Nahtanfänge und -enden, die nicht die erforderliche Nahtdicke erreichen, werden nicht in die Nahtlänge einbezogen.



up

Wert-Referenzdicke des Werkstücks abhängig von der Form der Naht und des Schweißverfahrens

Die in der Tabelle angegebenen Dicken der Elemente sind Richtwerte.


Schweißverfahren
GTIG
E
MIG
MAG
UP - PAUP - PC
SchweißnahtformWerkstückdicke (mm)
I - Naht...

4

... 81,5 ... 306 ... 10
V - Naht3 ... 103 ... 404 ... 20-
Y - Naht-... 1014 ... 30-
U - Naht-> 10> 30-
HV - Naht-3 ...

40

-10 ... 20
DV - Naht-> 10--
2/3 DV - Naht-> 1010 ... 50-
DHV - Naht-> 10--
DU - Naht-> 30> 50-
U - Naht am
V - Wurzel
-> 12--

G = Gasschweißen
WIG = Wolfram-Intergasschweißen
E = manuelles Lichtbogenschweißen
MIG = Intergasschweißen von Metallen
MAG = Schweißen von Metallen im Aktivgas
UP-PA = Pulvertauchschweißen - horizontales Schweißen von Stumpfnähten und Kehlnähten
UP-PC = Pulvertauchschweißen - horizontal Schweißen an einer vertikalen Wand


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Spannungen in der Stumpfnaht

Spannungen in der Schweißnaht

Die Ermittlung der Nennschweißspannungen erfolgt aus den Belastungen nach den Grundsätzen der Allgemeinen Festigkeitslehre mit teilweise vereinfachten Annahmen.
Dynamische Belastungen werden über Stoßfaktoren und Schwingungskoeffizienten (Betriebsfaktoren) berücksichtigt.
Einige Vorschriften verwenden auch andere Gleichungen.
Die Nennschweißspannungen werden aus den Belastungen in ermittelt nach den Grundsätzen der elementaren Kraftlehre.

Bewusst werden vereinfachende Annahmen getroffen.
Die auftretenden Stoßbelastungen müssen durch Stoßfaktoren und Schwingungsfaktoren (Betriebsfaktoren) berücksichtigt werden.
Teilweise sind die verwendeten Belastungsannahmen und Gleichungen in den Vorschriften festgelegt.


Spannungsartenσ = Normalspannung quer zur Nahtrichtung
τ || = Scherspannung zur Naht hin
Spannung
Normalkraft
Biegespannung
Kante
Biegespannung
Ebene Kante
Schubspannung
Fq parallel zur Naht
Torsionsspannung

b = L - 2 * a (unter Endkrater berücksichtigen)

0,307
b/a11,52346810
c0,20 80,2310,2460,2670,2820,2990,3120,333

po oben

Spannungen in einer Kehlnaht

Spannungen in einer Kehlnaht

Nennnahtspannungen werden aus den Lasten nach den Grundsätzen der allgemeinen Festigkeitstheorie ermittelt, mit teilweiser Vereinfachung der Annahmen.
Dynamische Belastungen werden durch Stoßbeiwerte und Schwingungsbeiwerte (Betriebsfaktoren) berücksichtigt.
In einigen Vorschriften werden auch andere Gleichungen verwendet.
Aus den Belastungen werden nach den Grundsätzen der Elementaren Festigkeitslehre die Nennspannungen der Schweißnaht ermittelt.

Bewusst werden vereinfachende Annahmen getroffen.
Die auftretenden Stoßbelastungen müssen durch Stoßfaktoren und Schwingungsfaktoren (Betriebsfaktoren) berücksichtigt werden.
In einigen Fällen sind die verwendeten Lastannahmen und Gleichungen in den Vorschriften festgelegt.



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Spannungsberechnung

Schweißnahtquerschnitte für die Spannungsberechnung im Stahl- und Maschinenbau

Schweißnahtquerschnitte für die Berechnung Schweißnahtspannungen werden im Stahlbau unterschiedlich ermittelt nach DIN 18800 und im Maschinenbau.
- DIN 18800 Stahlbau - Die Mittellinie der Schweißnaht wird auf den Nahtrücken gelegt.

Schubspannungen quer zur Nahtrichtung werden nicht berücksichtigt.
- Stahlkonstruktionen Eurocode 3 - Bei der Richtungsmethode beziehen sich die Spannungen auf die Fläche der Winkelhalbierenden des Kehlnahtdreiecks.
- Maschinenbau - Als Mittellinie der Nahtschweißung wird die tatsächliche Mittellinie der Naht angenommen.



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Vergleich Spannung

Bestimmen Sie aus den einzelnen Spannungen die Vergleichsspannung, die mit der zulässigen Spannung verglichen werden soll.


Vergleichsspannungen

Normalspannungen quer zur Nahtrichtung

Schubspannungen in Nahtrichtung

σ v = Vergleichsspannung (N/mm²)
σ = Normalspannung senkrecht zur Naht (N/mm²)
τ = Schubspannung senkrecht zur Naht (N/mm²)
τ || = Schubspannung parallel zur Naht (N/mm²)
σ ⊥ Spannung = Normalspannung aus Zugbelastung (N/mm²)
σ ⊥ Kompression = Normalspannung durch Druckbelastung (N/mm²)
σ ⊥ Biegung = Normalspannung durch Biegebelastung (N/mm²)
τ || Scherung = Schubspannung parallel zur Naht (N/mm²)
τ || Torsion = Schubspannung durch Torsionsbelastung (N/mm²)

σ v = Vergleichsspannung (N/mm²)
σ = Normalspannung senkrecht zur Naht (N/mm²)
τ = Spannung Schubspannung senkrecht zur Naht (N/mm²)
τ | = Schubspannung parallel zur Naht (N/mm²)
σ ⊥ Zug = Normalspannung aus Zugbelastung (N/mm²)
σ ⊥ Kompression = Normalspannung aus Druckbelastung (N/mm²)
σ ⊥ Biegung = Normalspannung aus Biegebelastung (N/mm²)
τ || Scherung = Schubspannung parallel zur Naht (N/mm²)
τ || Torsion = Scherspannung aufgrund Torsionsbelastung (N/mm²)

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Zulässige Spannungen

Der Festigkeitswert des Elements bestimmt die zulässige Spannung in der Schweißnaht.
Die zulässige Schweißspannung wird anhand der Streckgrenze, der Schweißnaht und dem Koeffizientenmaterial berechnet.


Sicherheitsfaktoren für Lastannahmen:

Dauerhaft Belastung: S = 1,3
Variable Belastung: S = 1,5


Sicherheitsfaktor für Materialunsicherheiten:

γ M= 1,1 - bei gesicherten Materialwerten


Zulässig.

Spannung:



Anforderung:


σ w = zulässige Spannung (N/mm²)
α w = Schweißfaktor (-) - siehe Tabelle unten
R e = Streckgrenzenkomponente (N/mm²)
γ M = Materialfaktor (-)
σ v = Vergleichsspannung (N/mm²)

σ w = zulässige Spannung (N/mm²)
α w = Schweißkoeffizient (-) - siehe Tabelle unten
R e = Streckgrenze (N/mm²)
γ M = Materialfaktor (-)
σ v = Vergleichsspannung (N/mm²)

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Schweißnaht-Bewertungsgruppen

Zur Bewertung von Schweißnähten und zur Qualitätssicherung werden Schweißnähte in Bewertungsgruppen eingeteilt.
Bewertungsgruppen dienen der einheitlichen Beurteilung der Schweißverbindung sowie der Qualitätssicherung.
Keine Unterscheidung nach Nahtart, Unregelmäßigkeiten an Schweißverbindungen werden in drei Klassengruppen definiert:
- B hoch, z.

B.: B. dynamisch belastete Schweißnähte, stark belastete Elemente
- C mittel, z. B.: B. mittlere Vibrationsbeanspruchungen, Rahmen, Gehäuse
- D niedrig, z.

a maß schweißnaht formel

B.: B. übergroße Elemente, Rahmen
Unregelmäßigkeiten werden in sechs Gruppen eingeteilt: 1 - Risse, 2 - Defekte, 3 - feste Einschlüsse, 4 - Schweißnähte, 5 - Form- und Maßabweichungen, 6 - sonstige Unregelmäßigkeiten (siehe DIN EN ISO 6520-1).
Je nach Zweck sollte das Element einer Bewertungsgruppe zugeordnet werden, z. B.: B.Dabei sind die Art der Beanspruchung (dynamisch oder statisch), konstruktive bzw.

Betriebsbedingungen zu berücksichtigen.


up

Schweißfaktor und zulässige Spannungen für S 235 und S 355 nach DIN 18800


SchweißartSchweißqualitätBelastungα w - (σ w)
S 235S 355
durch Nähtealle Qualitäten NähteDruck1,0 (218)1,0 (327)
Nahtqualität bestätigtZugfestigkeit
Nahtqualität nicht bestätigt0,95 (207)0,8 (262)
Diskontinuierliche Nähtealle NahteigenschaftenDruck - Spannung
alle Arten von NähtenPush


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Referenzwerte für zulässige mechanische Beanspruchungen im Ingenieurwesen


< td>50
NahttypBeanspruchungstypBewertungsgruppeLastfall
RuheSchwellungErsatz
Materialkomponente
S235S355S235S355S235S335
Stoßnaht mit GegenpositionSpannung, Druck, BiegungB1602201101305565
C130175 851054550
D11015575904045
DruckB10014070803540
C80110 55653032
D7010050552528
Stoßnaht ohne GegenlageZug, Druck, BiegungB140180951004550
C110145 75803540
D10012565703235
DruckB9011060703035
C7085 50552530
D607540502025
Flache KehlnahtcoB9011060703035
C7085552530
D607540502025
Leere KehlnahteachB12015075904045
C95120 60703035
D8510050602530
Doppelte flache Kehlnaht,
vielseitige Kehlnaht
eachB140190901205055
C110150 danach oben

Zulässige Spannungen für Schiffbaustähle nach GL [1]

Die folgende Tabelle enthält die zulässigen Schweißspannungen für Schiffbaustähle.
Anhand dieser Informationen ist es möglich, die zulässigen Schweißspannungen für Stähle zu ermitteln, die nicht in der DIN 18800 aufgeführt sind.


WerkstoffWerkstoffNr.

Material

Streckgrenze
Re (N/mm²)
Zulässige Spannung
σ v (N/mm²)
Normale Festigkeit Schiffbau StahlGL-A/B/D/E235115
Stahl mit höherer Festigkeit für den SchiffbauGL-A/D/E/F 32315145
GL-A/D/E/F 36355160
GL-A/D/E/F 40390175
Hochfester StahlS 460460200
S 690685290
Austenitischer
und austenitisch-ferritischer Edelstahl
X2CrNi19-111.4306180110
X 2 CrNiMo 17 12 21.4404190
X 2 CrNiMo 18 14 31.4435190
X 2 CrNiMo 18 15 41.4438195
X 6 CrNiTi 18 101.4541205
X 6 CrNiMoTi 17 12 21.4571215
X 2 CrNiMoN 17 111.4406280130
X 2 CrNiMoN 17 131.4429295
X 2 CrNiMoN 17 131.4439285
X 2 CrNiMoN 22 5 31.4462480205
AluminiumlegierungenAl Mg 380 (135
Al Mg 4,5 Mn 0,7125 (156
Al Mg Si65 (230
Al Si Mg Mn110 (245

[ ] Germanisches Llody I - Teil 1 - Kapitel 1 - Abschnitt 19C - Schweißverbindungen


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Punktgeschweißte Verbindung

Für Verbindungen in Stahlkonstruktionen, die hauptsächlich statischen Belastungen ausgesetzt sind, werden die Berechnungen im Wesentlichen auf die gleiche Weise durchgeführt wie für Verbindungen mit Nieten.

Der Einfachheit halber gilt: Stellen wir uns den Schweißpunkt als eine Schraube mit einem berechneten Durchmesser d vor, die Scherung und Setzdruck ausgesetzt ist.


Schweißpunktdurchmesser

Berechneter Schweißpunktdurchmesser in Abhängigkeit von der Bauteildicke



dmax= berechneter Punktdurchmesser der Schweißnähte (mm)
tmin= kleinste Blechdicke (mm)
tmin1,52,03,04,05,0
dma x5.06.08.010.012.0

dmax= Berechneter Durchmesser der Schweißnaht (mm)
tmin= kleinste Blechdicke (mm)
tmin1,52,03,04,05,0
dmax5,06,08,010,012,0

oben

Scherspannungen in einer Punktschweißverbindung

Scherspannungen in einer Punktschweißverbindung für Einzel- und Doppelschnitt Verbindungen.



Einzelverbindung
Doppelverbindung

τw = Scherspannung (N/mm²)
F  = Scherkraft (N)
n  = Anzahl der Schweißpunkte (-)
m  = Schnittkante der Verbindung (-)
A  = Schubquerschnitt (mm²)
τw zulässig = Zulässige Schubspannung (N/mm²)
Re = Streckgrenze des Bauteilmaterials (N/mm²)
γM = Teilsicherheitsbeiwert (-) = 1.1

τw = Scherspannung (N/mm²)
F  = Scherkraft (N)
n  = Anzahl der Schweißpunkte (-)
m  = Schnittkante der Verbindung (-)
A  = Schubquerschnitt (mm²)
τw zulässig = zulässige Schubspannung (N/mm²)
Re = Streckgrenze des Bauteilmaterials (N/mm²)
γM = Teilsicherheitsbeiwert (-) = 1,1

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Offenbarer Druck in eine Punktschweißverbindung



σwl = Auftragsdruck (N/mm²)
F  = Scherkraft (N)
n  = Anzahl der Schweißpunkte (-)
dmax = berechneter Durchmesser des Schweißpunktes (mm)
tmin = kleinere Elementdicke (mm)
Bei einer zweischnittigen Verbindung sollten die Dicken beider Außenteile in einer zusammengefasst werden.

2,5 * Re / γM 
Re = Streckgrenze des Bauteilmaterials (N/mm²)
γM = Teilsicherheitsfaktor (-) = 1,1

σwl = Lochauflagedruck (N/mm²)
F  = Scherkraft (N)
n  = Anzahl der Schweißpunkte (-)
dmax = berechneter Durchmesser des Schweißpunkts (mm)
tmin = geringere Dicke der Elemente (mm)
Bei der Verbindung mit einem Doppelschnitt sollten die Dicken beider Außenteile zu einem zusammengefasst werden 
σwl zul. = zulässige Lochlagerspannung (N/mm2)
- Einzelkerbverbindung: 1,8 * Re / γM 
- Doppelkerbverbindung: 2,5 * Re / γM 
Re = Streckgrenze des Bauteilmaterials (N/mm²)
γM = Teilsicherheitsbeiwert (-) = 1,1

up

Zulässige Spannungen für Punktschweißverbindungen [1]

Angabe der Werte zulässiger Spannungen für Punktschweißverbindungen im Maschinenbau.


Zugfestigkeit des Werkstoffs Rm (N/mm²)250300350400450500550600
 zulässige Zugpunktschweißverbindungen (N/mm²)
τw - w Rest607590100110125135150
τw - Schwellung4050556570809095
τw - abwechselnd2025303535404550
σwl - einschneidig - ruhend165200235265300335365400
σwl - einseitig - Schwellung110130150175195215240260
σwl - Einzelinzision - abwechselnd55657590100110120130
σwl - Doppelschnitt - Rest275335390445500555610665
σwl - zweischneidig - Quellung180215250285320355390425
σwl - Doppelschnitt - Änderung90110125145160180195215

Referenzen:
[ 1 ] Decker: Maschinenelemente - Funktion, Struktur, Berechnungen

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